Disclosure Diaries 5/2026

Das Tagebuch der Ufo-Enthüllung - exklusiv auf Deutsch. Hier die wichtigsten Ereignisse vom Mai 2026.
Disclosure Diaries 5/2026

NEXUS verfolgt in diesem monatlichen Rundbrief das Ringen um die offizielle Bekanntgabe der Existenz nichtmenschlicher intelligenter Wesen (NHI) und um die Freigabe der Geheimtechnologien des Tiefen Staats. Ergänzt werden die Informationen aus der US-Politik mit weltweiten Geschehnissen rund um das Ufo/UAP-Phänomen.


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2. Mai 2026: MJ12 Logic meldet in seinem Newsletter (auf dieser Substack-Seite abonnieren), dass die NASA nach einer FOIA-Anfrage eine Akte freigegeben hat, die bestätigt, dass es ein offizielles Offenlegungsprotokoll für die Entdeckung außerirdischen Lebens gibt. Die Weltraumbehörde nennt dieses Protokoll „Discovery Comms Protocol Development“ – und das Spektrum der Lebensformen, um die es hier geht, reicht ausdrücklich von „mikrobiell“ bis „humanoid“. Die NASA-Antwort auf die Anfrage ist als Dokument auf The Black Vault einzusehen; dort erschien auch ein ausführlicher Beitrag von John Greenewald zum Thema.

4. Mai 2026: Filmemacher Dan Farah („The Age of Disclosure“) behauptet im YouTube-Podcast von Danny Jones, dass sich eine kleine Gruppe von Geheimdienstmitarbeitern, die in Sachen Freigabeanordnung von Präsident Trump tätig war, in den letzten paar Wochen an einem Ort innerhalb der USA aufgehalten und beobachtet haben soll, wie ein UAP vor ihren Augen erschien. Die Beamten hatten um eine Demonstration ersucht, wie man ein solches Phänomen herbeirufen kann. Farah sagt, dass mehrere Quellen innerhalb der Regierung ihm dieses Ereignis geschildert hätten; der aus unseren „Disclosure Diaries“ sattsam bekannte Eric Burlison bestätigt andernorts ebenfalls diese Geschichte. Das gesamte Farah-Interview sehen Sie hier.

5. Mai 2026: In der britischen Daily Mail erscheint ein Artikel über Brian Binnie, einen ehemaligen Militärjetpiloten, der 2004 als zweiter kommerzieller Astronaut der Welt mit SpaceShipOne ins All flog, und eine Enthüllung, die er kurz vor seinem Tod im Jahr 2022 machte. Ein paar Tage nach dem Absturz bei einem Raumschifftestflug im Dezember 2003 wurde er mitten in der Nacht in seinem Schlafzimmer durch Lichtblitze geweckt. Vor seinem Fenster war alles taghell erleuchtet und seifenblasenartige Kugeln rollten herum; zwei größere Kugeln schossen plötzlich auf sein Fenster und seinen Körper zu. „Ich weiß nicht, ob sie mich sondierten oder einfach nur näher ansehen wollten“, sagte Binnie in der Doku „Beyond Blue Sky: The Untold Story of the First Private Astronauts“. „Jedenfalls lösten sie sich danach langsam wieder in Luft auf.“ Seine Witwe vermutet, dass die Wesenheiten vielleicht auch überprüfen wollten, ob er für seinen bevorstehenden Raumflug bereit war.

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6. Mai 2026: Der Astrophysiker Neil deGrasse Tyson veröffentlicht einen Meinungskommentar in der New York Times, in dem er vorhersagt, dass die von US-Präsident Trump angekündigte Veröffentlichung der UAP-Regierungsakten „enttäuschend“ sein wird.

„Nachdem eine ganze Reihe Insider von 2023 bis 2025 unter Eid vor dem Kongress ausgesagt hat – was gibt es da noch zu erfahren? Persönlich würde ich mich sehr freuen, wenn den Akten ein echter Außerirdischer beiliegen würde – lebendig oder tot oder untot. Aber am liebsten lebendig. Ist das etwa zu viel verlangt?“

6. Mai 2026: Noch ist nichts aufgedeckt, aber die Stimmen, die eine echte Offenlegung bezweifeln, mehren sich. Nun äußert sich auch Ex-Präsident Barack Obama zum Thema. In der „Late Show“ von Stephen Colbert sagt er, dass von der angekündigten Ufo-Enthüllung nicht viel zu erwarten sei. Wenn Ufos abgestürzt und Aliens auf der Erde wären, dann hätte das seiner Ansicht nach irgendjemand schon längst ausgeplaudert – „weil die Regierung ganz schlecht Geheimnisse für sich behalten kann“. Andererseits glaubt Obama, er „wäre ein guter Botschafter für den Planeten“. Das gesamte Interview ist hier zu sehen.

7. Mai 2026: In einem Artikel im USA Herald wird berichtet, dass bereits im August 2025 ein UAP-Workshop mit dem Motto „Narrative Data, Infrastructure and Analysis“ stattfand, bei dem 40 hochintelligente Teilnehmer aus staatlichen Behörden, der akademischen Welt und unabhängigen Forschungsinstitutionen zum einen praktisch eingestanden, dass jede Menge untersuchenswerte UAP-Daten existieren. Zum anderen wurde eine konkrete Infrastruktur für die Meldung einschlägiger Phänomene, die Untersuchung von UAP-Fällen, die Zusammenarbeit von Behörden, eine einheitliche Datenstruktur und schließlich die Veröffentlichung der Erkenntnisse geplant. Der Bericht über den Workshop wurde bereits im Februar ohne große Ankündigung auf der Website des AARO veröffentlicht und ist in voller Länge dort nachzulesen.

8. Mai 2026: Das US-Kriegsministerium gibt die erste Tranche von UAP-Dokumenten frei (alle hier zugänglich und herunterladbar), wie von Donald Trump im Februar dieses Jahres angeordnet. Die 162 Dateien in PURSUE (Presidential Unsealing and Reporting System for UAP Encounters) werden von einer Mitteilung des Pentagons begleitet:

„Das amerikanische Volk hat nun sofortigen Zugriff auf die freigegebenen UAP-Akten der Bundesregierung. Die neuesten UAP-Videos, -Fotos und -Originaldokumente aus sämtlichen Behörden der US-Regierung sind an einem Ort zusammengefasst – eine Sicherheitsüberprüfung ist nicht erforderlich. Während frühere Regierungen versuchten, Amerikaner zu diskreditieren oder abzuschrecken, konzentriert sich Präsident Trump darauf, der Öffentlichkeit maximale Transparenz zu bieten, damit sie sich letztendlich selbst ein Bild von den in diesen Akten enthaltenen Informationen machen kann.“

Die New York Post meldet dazu: Zu den freigegebenen Dateien gehören Videos von bizarr aussehenden Objekten am Himmel über Griechenland, dem Irak, Japan, den VAE und den USA aus mehreren Jahrzehnten. Dazu kommen Geheimdienstberichte, FBI-Akten mit Aussagen von Augenzeugen und ein Transkript des Funkverkehrs mit den Apollo-17-Astronauten:

„Sehr helle Partikel oder Fragmente oder irgendetwas, das an uns vorbeischwebt. Wenn man aus dem Fenster schaut, sieht es aus wie ein Feuerwerk am 4. Juli.“


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8. Mai 2026: Am selben Tag, an dem die US-Regierung den ersten „file dump“ freigibt, veranstaltet Dr. Steven Greer im National Press Club in Washington, D. C., eine Pressekonferenz zum 25-jährigen Jubiläum der ersten Pressekonferenz seines „Disclosure Project“. Laut Greer sei damals etwas losgetreten worden, was ein Vierteljahrhundert später zu den aktuellen Offenlegungsaktivitäten geführt habe. Bei der Pressekonferenz traten auch Whistleblower aus dem Militär auf und berichteten über Sichtungen; andere Teilnehmer erzählten von unterirdischen Stützpunkten, wo außerirdische Artefakte gelagert und erforscht werden. Die gesamte Veranstaltung kann man sich auf YouTube anschauen.

9. Mai 2026: In einem Kommentar auf GreWi gibt Herausgeber Andreas Müller zu bedenken, dass die freigegebenen Ufo-Akten nicht so revolutionär sind, wie US-Kriegsminister Pete Hegseth behauptet. Sie seien kein „Nothingburger“, aber auch kein „Royal-Double-Bacon-mit-Käse-Menü“, schreibt Müller. Zum einen seien viele Akten dieser ersten Tranche bereits seit Jahren bekannt und auch schon online veröffentlicht worden; zum anderen fehle die „wissenschaftliche Begleitung“, um die angeführten Fälle leichter einordnen zu können. Zudem sei vieles in den freigegebenen Files geschwärzt und reduziere dadurch deren wissenschaftlichen Wert. Eine ähnliche Kritik erscheint am 10. Mai in der Liberation Times, die mehr „echte Ufo-Enthüllungen“ fordert.

11. Mai 2026: Natürlich bleiben weitere Reaktionen auf die Freigabe der UAP-Files nicht lange aus: Die Japan Times berichtet, dass die Behörden des Landes die bisher geheimen Akten „mit großem Interesse“ analysierten, vor allem jene zwei Fälle, in denen UAPs in der Nähe Japans gesichtet wurden. Über eine Freigabe der japanischen Ufo-Akten würde allerdings „von Fall zu Fall entschieden“, wie ein Regierungssprecher sagt. Es geht schließlich auch hier um die „nationale Sicherheit“.

12. Mai 2026: Auf Unexplained.ie erscheint eine Kurzmeldung dazu, dass im April dieses Jahres verstärkt UAPs über Irland beobachtet wurden. Zeugenaussagen berichten von dreieckigen Flugobjekten mit Lichtern in den Ecken und anderen Phänomenen. Bisher gibt es noch keine Erklärung für die gemeldeten Sichtungen.

12. Mai 2026: Die Ukraine nimmt sich ein Beispiel: Auf der Website der Zeitung Kyiv Post erscheint ein Artikel über den hochrangigen ukrainischen Verteidigungsberater Serhiy „Flash“ Beskrestnov, der Fotos und Videos von unbekannten Flugobjekten veröffentlicht hat, die von Piloten und anderen Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte aufgenommen wurden. Das sternförmige Ufo, das in einem Drohnen-Infrarotvideo vom Mai 2025 zu sehen ist, ähnelt einem Objekt aus den US-Akten, das 2013 im Nahen Osten gefilmt wurde. Auch in GreWi findet sich ein (übersetzter) Artikel zum Thema „militärische Detektionen von Ufos/UAPs durch die ukrainischen Streitkräfte im Abwehrkampf gegen Russland“.

13. Mai 2026: Weitere Reaktionen auf die ersten freigegebenen UAP-Akten: Auf NPR spricht der Astrophysiker Adam Frank von der University of Rochester darüber, welche der freigegebenen Informationen wirklich neu sind und was wir daraus lernen können. Im YouTube-Kanal der SOL Foundation kommt Marik von Rennenkampff mit einer ersten Analyse der Videos, Fotos und Dokumente zu Wort und liefert eine höchst gelungene Zusammenfassung. Die Website der SCU (Scientific Coalition of UAP Studies) beschwert sich in einem Beitrag ebenfalls darüber, dass in den veröffentlichten Daten die wissenschaftliche Transparenz fehlt. Auf der Website von „The Conversation“ setzt man auf äußerst seriöse Berichterstattung und bemängelt, dass das veröffentlichte Material keine Antworten gebe – aber: Am Himmel muss definitiv etwas los sein, wie Autor James Dwyer glaubt. Und James Hibberd schreibt im Hollywood Reporter, dass die Ufo-Videos aus dem Pentagon einfach langweilig sind und furchtbar aussehen; man solle so was lieber den Profis aus Hollywood überlassen. Da kann man ja gespannt sein, was Steven Spielberg uns in seinem neuen Film „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ (Start: 10.06.) vorführen wird …

14. Mai 2026: Die Website The Black Vault hat die bisher veröffentlichten UAP-Akten so aufbereitet, dass auch PDFs durchsuchbar sind, und stellt eine eigene Suchmaschine für die von der Regierung freigegebenen Dateien zur Verfügung. Die bearbeiteten Files der ersten Tranche lassen sich hier downloaden.

14. Mai 2026: Der 89-jährige Quantenphysiker Dr. Hal Puthoff wird im Podcast „The Diary of a CEO“ interviewt und sagt unter anderem, dass die US-Regierung „vier verschiedene Spezies von Außerirdischen“ geborgen hat. Laut einem Artikel in der New York Post handelt es sich dabei vermutlich um Insektoide, Greys, Nordics und Reptiloide – die auch in einer schönen Illustration abgebildet und genauer beschrieben sind. (Urheber: Tam Nguyen, NYPost Design)

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15. Mai 2026: Die erste Tranche der Ufo-Akten wurde in nur einer Woche mehr als eine Milliarde Mal im Web aufgerufen, wie das US-Kriegsministerium stolz vermeldet.

17. Mai 2026: Die Website UFO Sightings Daily erinnert daran, dass es Tag für Tag neue Sichtungen gibt – so schnell kommen die Behörden mit ihrer Freigabe gar nicht nach. An diesem Tag ist es ein zigarrenförmiges Flugobjekt, das über Ambler, Pennsylvania fotografiert wurde. Ein Augenzeuge gibt an, möglicherweise sogar entführt worden zu sein, weil er nach der Beobachtung verdächtige Spuren an seinem Körper festgestellt hat.

17. Mai 2026: Donald Trump, ein Meister des guten Geschmacks und des dezenten Humors, postet auf seinem Social-Media-Netzwerk Truth Social ein Bild, wie er auf einem Militärstützpunkt neben einem gut zwei Meter großen, mit Handschellen gefesselten „Grey“ daherspaziert. Der Beitrag kommt ohne Kommentar daher und ist offensichtlich KI-generiert, zeigt aber, dass Mr. President genau weiß, welches Thema gerade angesagt ist.

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Glossar offizieller Ufo- und Behördenkürzel

AARO: All-Domain Anomaly Resolution Office; Abt. des US-Verteidigungsministeriums zur Untersuchung von UAPs

FAA: Federal Aviation Administration; US-Luftfahrbehörde

ICIG: Inspector General of the Intelligence Community; eine behördeninterne Kontrollinstanz der US-Geheimdienste

NDAA: National Defense Authorization Act; Genehmigungsgesetz zur nationalen Verteidigung, in dem das Budget für die US-Streitkräfte beschlossen wird

UAP: Unidentified Aerial (bzw. Anomalous) Phenomena; nichtidentifizierte Luftphänomene, Neusprech für Ufos

UAS: Unidentified Aerial System; militärischer Ausdruck für ein „unidentifiziertes Flugobjekt“

USO: Unidentified Submerged Object; „unidentifiziertes Unterwasserobjekt“)


18. Mai 2026: Der amerikanische Auslandsgeheimdienst NSA, der jede Ihrer E-Mails mitliest und alle Telefonate weltweit verfolgt, gibt nach jahrzehntelangem Widerstand nun endlich mehrere Hundert UAP-Akten frei, von denen viele bislang mit der höchsten Geheimhaltungsstufe „Top Secret Umbra“ klassifiziert waren. Schwärzungen finden sich in den Unterlagen nach wie vor, wie Beobachter anmerken – vor allem in den Berichten mit wirklich ungewöhnlichen und unerklärlichen Phänomenen. Die Stiftung Disclosure Foundation liefert eine sehr brauchbare Zusammenfassung zur NSA-Freigabe; auf der Seite lassen sich die Dokumente auch vollständig herunterladen.

18. Mai 2026: Wie Sentinel News meldet, wird die Groupe d’études et d’informations sur les phénomènes aérospatiaux non identifiés (GEIPAN; Studiengruppe für Informationen über nicht identifizierte Luft- und Raumfahrtphänomene) – eine der ältesten staatlichen UAP-Forschungsgruppen der Welt – Ende Juni im größten Saal der französischen Nationalversammlung (Unterhaus des franz. Parlaments) am 29. Juni eine Konferenz abhalten, in der das Thema unbekannter Flugobjekte behandelt werden soll. Auslöser ist die amerikanische Disclosure-Freigabe – und der Konferenzveranstalter Arnaud Saint-Martin, ein Parlamentsabgeordneter, möchte den „Bereich der Fantasy“ hinter sich lassen und möglichst konkret werden.

18. Mai 2026: In einem Interview auf der Website Entertainment Weekly verrät „Age of Disclosure“-Regisseur Dan Farah, was ihn aus der ersten Tranche der vom Pentagon freigegebenen UAP-Dokumente am meisten fasziniert hat: „Es ist ein Foto, das aus der Apollo-17-Mission im Jahr 1972 stammt und ein dreieckiges Flugobjekt oberhalb der Mondoberfläche zu zeigen scheint“, sagt er.

„In meinem Film haben einige Leute über dieses Bild gesprochen; manche haben es auch mit Filtern nachbearbeitet und darauf andere Objekte gesehen, die sonst nicht erkennbar wären.“

22. Mai 2026: Das US-Kriegsministerium bzw. seine PURSUE-Website veröffentlicht den zweiten – wieder vollständig herunterladbaren – „Dump“ von vordem geheimen staatlichen UAP-Dokumenten. Wie der Independent in einer Zusammenfassung berichtet, enthält diese zweite Tranche „Dutzende von freigegebenen Fotos, Videos und Dokumenten zu angeblichen Sichtungen“, unter anderem „den Bericht eines amerikanischen Geheimdienstoffiziers, der 2025 in unmittelbarer Nähe seines Hubschraubers ,zwei große Orbs aufblitzen‘ gesehen haben will, die oval, von oranger Farbe mit einem weißen oder gelben Mittelteil waren und leuchteten“. Diese Orbs sollen in der Nähe befindliche Kampfjets „gejagt“ haben, bevor sie eine deutlich erkennbare Dreieckform bildeten und dann verschwanden. Weiterhin wurde ein 116 Seiten umfassendes Dokument über 209 Sichtungen „grüner Orbs“ über einem Militärstützpunkt in Sandia, New Mexico, in den Jahren 1948 bis 1950 freigegeben.

Die New York Post konzentriert sich in ihrer Berichterstattung auf Tonaufnahmen der Apollo-12-Astronauen, die geheimnisvolle „Lichtstreifen“ erblickt haben, als sie im Weltall zu schlafen versuchten; das Phänomen sei sogar mit geschlossenen Augen sichtbar gewesen.

Auf CBS News wird genau angegeben, dass die zweite Tranche „sechs PDF-, sieben Audio- und 51 Video-Dateien“ umfasst:

„Die Videos zeigen Aufnahmen von UAPs […], die von Militärflugzeugen gefilmt wurden, wobei jeder Clip mit einer detaillierten Beschreibung versehen ist.“

Auf einem Video ist anscheinend zu sehen, wie ein Kampfjet 2023 über dem Lake Huron ein unidentifiziertes Flugobjekt abschoss. Auf NBC News sprechen am 28. Mai Gadi Schwartz und der Journalist und UAP-Spezialist Jeremy Corbell über die neuen Ufo-Akten. Eine Zusammenstellung der besten Videos kann man auf X betrachten.

Auf GreWi liefert Herausgeber Andreas Müller auch zu diesem zweiten Kapitel der offiziellen US-Disclosure einen kommentierten Überblick zu den einzelnen Dokumenten und Videos – und erwähnt darin auch, dass einige davon in der Ufo-Szene schon länger bekannt sind. Auch MJ12 Logic macht sich auf seiner Substack-Seite Gedanken über die soeben veröffentlichten Daten – und die möglichen Hintergründe der US-Freigabepolitik. Auf Ask a Pol UAP sind die 35 relevantesten Schlagzeilen von (hauptsächlich) Mainstreammedien zur zweiten Tranche nachzulesen UND verlinkt.

25. Mai 2026: Laut Ross Coulthartauf dem X-Kanal von Interstellar – holt die Regierung Trump gerade guten Rat bei religiösen Führern darüber ein, wie man der Öffentlichkeit beibringen kann, dass wir nicht alleine im Universum sind. Die Menschen sollen auf einen „ontologischen Schock“ vorbereitet werden …

25. Mai 2026: Der britische Dokumentarfilmer und Ufo-Forscher Mark Christopher Lee fordert Keir Starmer, den Premierminister seines Landes, angesichts der Disclosure-Bemühungen der Amerikaner auf, „einen auf Trump zu machen“ und die „britischen X-Akten“ freizugeben. Das berichtet der Daily Star heute auf seiner Website.

26. Mai 2026: „Von der Bundesregierung finanzierte Forschungs- und Entwicklungszentren genießen ein besonderes öffentliches Vertrauen“, schreibt Kongressabgeordneter Eric Burlison auf seiner Website.

„Diese Zentren erhalten oft privilegierten Zugang zu Bundeseinrichtungen, Programmen und Aktivitäten der US-Regierung, geheimen Informationen, sensiblen Daten, Personal und staatlich finanzierter Forschung. Sie dürfen nicht zu privaten Aufbewahrungsorten für Bundesunterlagen werden, deren Erfassung, Aufbewahrung, Überprüfung und Übergabe zur Veröffentlichung der Kongress angeordnet hat.“

Die Institution, auf die sich Burlison bezieht, ist die MITRE Corporation, eine Non-Profit-Organisation, die durch Abspaltung vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) entstanden ist und einige der von Burlison erwähnten Forschungszentren betreibt. Da vermutet wird, dass auch MITRE über UAP-Unterlagen verfügt, die von Trumps Freigabeanordnung betroffen sind, fordert Burlison, dass die Archive bis zurück ins Jahr 1930 auf einschlägiges Material hin durchforstet werden. Wie MITRE auf diese dringende Anfrage reagieren will/wird, das kann man in einem Artikel von Brandi Vincent auf DefenseScoop nachlesen.

27. Mai 2026: Bei einer Regierungssitzung sagt Donald Trump:

„Wir veröffentlichen gerade jede Menge Informationen über außerirdische Phänomene, und die Leute sind total fasziniert davon. Es ist buchstäblich der Top-Trend Nummer eins – können Sie sich das vorstellen?“

27. Mai 2026: Im YouTube-Kanal von NewsNation diskutiert Hardvard-Professor Avi Loeb über die von einem Whistleblower aufgestellte Behauptung, die CIA hätte Genealogie-Sites wie 23andMe und Ancestry für die Suche nach außerirdischer DNS benutzt. Ein durchaus interessanter Ansatz …

27. Mai 2026: Amerikanische Filmjournalisten durften in einer Pressevorführung bereits Steven Spielbergs neuen Film „Disclosure Day“ sehen und bezeichnen den Streifen laut einem Variety-Artikel als „Spielbergs besten Film seit 20 Jahren“. Mehr als nur ein paar Leute sind davon überzeugt, dass das Werk – das am 12. Juni in den Kinos anlaufen wird – die Menschheit auf die demnächst stattfindende reale Disclosure vorbereiten soll. Den finalen Trailer können Sie hier sehen … urteilen Sie selbst.

29. Mai 2026: Lange haben Ufo-Interessierte darüber gerätselt, warum sich die US-Regierung die Website-URLs alien.gov und aliens.gov registrieren ließ. Jetzt hat sich herausgestellt, dass es sich um einen recht banalen Scherz handelt, der auf der Doppelbedeutung des englischen Wortes „alien“ – Außerirdischer oder Ausländer – aufbaut. Im Sinne eines Fifties-Ufo-Scare-Streifens wird hier von unerwünschten illegalen Migranten gewarnt. Es darf gelacht werden.


Disclosure Diaries auf Deutsch - das Archiv

Folgende Tagebücher der Ufo-Enthüllung sind bereits auf Deutsch erschienen:

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