Baltikum, Ostsee, Polen, Kaliningrad
Inzwischen gibt es so gut wie keine Argumente mehr dagegen, die widerlegen würden, dass sich NATO-Länder direkt an dem Konflikt zwischen der Ukraine und Russland beteiligen. Damit sind sie, aus russischer Sicht, erklärtes Ziel, für eine militärische Abwendung einer Bedrohung der Sicherheit der Russischen Föderation geworden.
Ukrainische Drohnen durchfliegen baltischen NATO-Luftraum, wobei immer wahrscheinlicher wird, dass sie sogar vom Boden von baltischen NATO-Staaten oder vielleicht sogar von Polen aus gestartet werden, mit Ziel Russland. Auch Kaliningrad, die russische Enklave mitten in NATO-Gebiet, soll schon Ziel von ukrainischen Drohnen gewesen sein. In der Ostsee brodelt es schon seit geraumer Zeit. Russische Tanker werden teilweise von russischen Kampfjets begleitet. Es ist bereits zu Zwischenfällen gekommen.
Man kann davon ausgehen, dass Russland sehr genau weiß, von wo die Drohnen nun tatsächlich gestartet wurden, bislang aber noch die Informationen zurückhält, aus Gründen. Trümmer und Bauteile werden genau untersucht, wobei dies den russischen Inspekteuren die Möglichkeit gibt, ihre Deutschkenntnisse aufzubessern, denn auch solche Aufschriften, finden sich neben englischen, französischen und italienischen auf den Trümmerteilen.
Der nicht mehr legitime Präsident der Ukraine, Wolodimir, der Schreckliche, dem gerade von der EU und Deutschland wieder Milliarden zur Verfügung gestellt wurden, um den Krieg gegen Russland erfolgreich zu verlieren, fühlt sich dennoch ein wenig wie „Kevin - allein Zu Haus“ und arbeitet mit allen Tricks, um seine Freunde an dem von vorn herein zum Scheitern verurteilten Siegeswunsch gegen Russland zu beteiligen. Und die Freunde im Wertewesten, unter den Doofen, allen voran Deutschland, kriegen das nicht mit, wollen das nicht mitkriegen oder sollen das nicht mitkriegen und lassen sich brav vor den kriegstüchtigen Streitwagen spannen. Lasset die Spiele nun doch endlich mal so richtig beginnen!
Es könnte jedoch sein, dass Russland gar nicht mitspielen will, „Njet“ sagt, weil auch eine Rote Linie, die offensichtlich aus einem roten Gummiband besteht, irgendwann einmal reißen wird. Wer nicht hören will, muss fühlen, hieß es in Kindertagen, aus denen die „Allianz der Willigen“ bis heute nicht herauszukommen vermag.
Russland hat ein kleines Telefonbüchlein mit genauer Adressenangabe, Straßennamen und Hausnummer für Deutschland veröffentlicht, die aus seiner Sicht geeignet wären zu beweisen, dass das Gummiband gerissen ist. Für die Baltischen Staaten und Polen gibt es ganz sicher ebenfalls solche Büchlein, die nach militärstrategischen Überlegungen sauber, eins nach dem anderen, abgearbeitet werden würden.
Lettland hat im Kampf zwischen Drohnen und Drachen nahe der russischen Grenze mit dem Aufbau von tonnenschweren „Drachenzähnen“ begonnen, damit sie, im Falle eines Falles, russischen Drohnen das Fürchten lehren, wenn sie sich trauen würden, sie zu überfliegen. Dass Panzer nicht mehr unbedingt das erste Mittel der Wahl sind, haben die westlichen Ballerspieler im Militär-Kindergarten noch nicht vermittelt bekommen.
Derweil arbeitet der vermutlich uneheliche Bruder von Herrn Lauterbach, also Herr Freuding freudig am Aufbau seines Steckenpferdes „Panzerbrigade 45“ in Litauen weiter, um den schlappen Russen an der NATO-Ostflanke oder einfach Ostfront (übrigens auch so ein Wort aus der Kategorie „Schönreden“, wie Sondervermögen zu Sonderschulden) im Ernstfall mal so richtig zu zeigen, was eine Harke ist. Mit ein paar Panzern, einem nicht funktionierenden militärischen Funk und Soldaten, die trotz des angenehmen Klimas einfach nicht freiwillig kommen wollen, um ihn bei seiner wertvollen Arbeit zu unterstützen. Man überlegt jetzt, in Deutschland stationiertes Kanonenfutter nach Litauen zwangszudeportieren.
Sollte es also tatsächlich dem Wolodimir gelingen, den NATO-Bündnisfall auszurufen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass alle, vor allem die älteren NATO-Staaten, zum Beistand verpflichtet sind, sondern die Beteiligung, nach eigenem Ermessen, souverän entschieden werden können. Deutschland schnippt da jetzt schon mit dem Finger, ich will, ich will! Italien dagegen, so könnte man sich vorstellen, fährt lieber weiterhin während Ferragosto ans Meer und lässt es sich gut gehen. Zumal es eine gewisse Nähe zwischen Italien und Russland gibt. Bravo Italia, ihr seid gescheit, lasst die Deppen in Deutschland sich doch lieber alleine eine blutige Nase abholen. Fällt der Urlaub am Gardasee eben mal ins Wasser.
Die USA, als stärkstes NATO-Mitglied, haben schon gesagt, dass sie gerade da nicht mitmachen können, weil der evangelikale Kriegsminister Hegseth, von Gott keine Botschaft erhalten hat, dass er es so will. Außerdem benötigt die Wiederauffüllung der verbrauchten Munition der USA im völkerrechtswidrigen Angriff, zusammen mit Israel, gegen den Iran, mehrere Jahre. Das lässt die Vermutung zu, dass die NATO möglicherweise mehr Schein als Sein beinhaltet. Und es ist auch möglich, dass Russland das weiß.
Man ist sich außerdem nicht besonders sicher, ob man es vielleicht sogar schneller, etwa bis spätestens 2029 oder 2030 schaffen wird, wenn dann Russland Deutschland aber allerspätestens überfallen wird, was aus gesichert hysterischen Kreisen, unwiderruflich zum erklärten Grund für die Notwendigkeit der deutschen Kriegstüchtigkeit erkoren wurde. Gleichzeitig arbeitet Deutschland fleißig daran, auch dank der ehemaligen Reichswerke Hermann-Göring und anderen, bis dahin wieder stärkste konventionelle Kraft in Europa zu werden, was selbstverständlich alle anderen europäischen Staaten ungemein freut.
Das kann man jetzt wirklich als eine dankbare transatlantische Freundschaft bezeichnen, wenn Deutschland mal eben die Rolle der USA übernimmt, bis die wieder so weit sind.
Das bedeutet jedoch nicht, dass jetzt die USA so gar nicht beteiligt sind und sich heute schon vollkommen zurückgezogen haben. Da gibt es immer noch seltene Erden und Landkäufe durch Blackrock und andere Deals, die es zu verteidigen gibt. Das schöne Geld kann ja nicht einfach so durch den Kamin gejagt werden.
Darum liefert auch Elon Musk mit seinem Starlink, in Zusammenarbeit mit dem Pentagon, immer noch brav Koordinationdaten für die Steuerung der ukrainischen Drohnen, denn die US-amerikanischen Interessen müssen auch weiterhin von der Ukraine verteidigt werden.
Dank der westlichen Deppen, mit Deutschland als Anführer, haben es die USA geschafft, sich nach Außen als Friedensengel darzustellen, das Sterben muss aufhören, der Krieg muss ein Ende finden, aber am besten von alleine. Im Hintergrund ziehen sie jedoch, in Zusammenarbeit mit mächtigen Geld-verdienen-Wollenden die Strippen, auch von deutschem Boden aus, also in Wiesbaden und Ramstein als Relais-Station, in dem weiterhin Daten an die Ukraine geliefert werden. Ohne Daten, die westliches Personal liefert, wären die ukrainischen Drohnen nutzlos, die Ukraine wäre blind, der Krieg würde ein plötzliches Ende nehmen. Aber er wäre endlich zu Ende. Doch das würde einen Sieg für Russland bedeuten, und das geht aus Ami-Sicht irgendwie auch nicht.
Das geht aber auch aus einem anderen Grund noch nicht, können die USA durch den gelegentlichen Abschuss von Oreschnik-Raketen wichtige militärisch-strategische Daten sammeln, die vielleicht in Kuba nützlich sein könnten, falls Russland Kuba beisteht, wenn die USA sich ein weiteres Land in Südamerika vorknöpfen. Hängt ganz davon ab, wann Super-Trump Lust darauf hat, ein neues, spannendes Abenteuer erleben zu wollen, dessen Posts auf Truth Sozial eher an das Drehbuch eines Western-Films erinnern und das vor Superlativen nur so überquillt.
In Europa, in Deutschland, lassen sich die dafür offenen Polit-Experten, von Rheinmetall, Hauptanteilseigner zufällig auch Blackrock, vor sich hertreiben, weil sich ja gerade so schön verdienen lässt. Unterstützt von Realitätsverweigerern, wie man ihn in einer Talkshow beim staatlichen Propagandafunk genießen konnte, als Herr Vad sich erdreistete, einen davon mit der Realität zu konfrontieren. Was interessiert mich das Kanonenfutter, wenn ich selbst nur den Maulhelden spielen muss? Frei nach dem Motto: Komm her, Du Feigling, lass‘ mich hintern Baum!
Wenn es denn stimmt, was immer wahrscheinlicher ist, dass vom Baltikum und/oder Polen aus tatsächlich Drohnen Richtung Russland gestartet werden, Staaten, in denen die Russophobie zweite Staatsreligion ist, kann man dann annehmen, dass sie sich in Sicherheit wiegen, weil sie die USA im Rücken wähnen, denn ohne die USA wären die baltischen Staaten und auch Polen nur ein Pups im Winde?
Die Situation erinnert ein wenig an die militärische Situation vor Ausbruch des 2. Weltkriegs, als sich Polen gegenüber dem damaligen Deutschland in Sicherheit wägte, weil es glaubte, die Briten im Rücken zu haben, was sich später als falsch herausstellte. Damals ging es unter anderem um die polnische Truppenpräsenz in der Umgebung von Königsberg. Die Situation ist heute natürlich eine völlig andere, haben sich zwar die geografischen Verhältnisse nicht geändert, aber zumindest doch der Name in Kaliningrad, also wirklich ganz was anderes. Und damals hatte es Königsberg mit Polen zu tun, heute hat es Kaliningrad mit der NATO zu tun, von der es sozusagen, umzingelt ist.
Die in den besagten Telefonbüchlein, fein säuberlich, in kyrillischer Schrift, aufgeschriebenen Adressen, stellen aus russischer Sicht also legitime Ziele dar. Würden diese von Russland eliminiert werden wollen, hätte das Angriffsbündnis NATO wenig Golden-Dome-Schutz (wie sich in Israel gezeigt hat), um diese abzuwehren, außer vielleicht mit großmäuligen, flotten Sprüchen, für die ja besonders der NATO-Generalsekretär, mit dem liebenswerten Akzent, bekannt ist. Juppi, juppi, lekker NATO! Unterstützt von der zauberhaften Kallas-Rose in Brüssel, nebst ihrer pflanzlichen Verwandten, dem Röschen Ursula Gertraud.
Statt dies als ernste Warnung anzusehen, würde die unbesiegbare NATO (auch ohne die USA) sehr wahrscheinlich den Bündnisfall ausrufen. Wiederholt stellt sich die Frage, ob z. B. Paris, Madrid oder Rom sich so sehr bedroht fühlen würden, wenn nördlich und noch weiter nördlich von ihnen Russland im schlimmsten Fall, einen Haselnussstrauch pflanzen würde. Frankreich, selbst Atommacht, wäre vielleicht noch am besten dran, Spanien und Italien sind selbst durch US-Stützpunkte besetzte Länder, die schon im völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf den Iran gezeigt haben, dass sie eine gemeinsame Sprache, nämlich No sprechen, wenn es um die Nutzung von Zwischenstopps geht. Und Deutschland nimmt eine Sonderstellung ein, das hat Heizpilze, vorausgesetzt, es gibt genug Gas, die natürlich nicht mit Atompilzen, wie sie Russland zu Hauf erzeugen könnte, zu vergleichen sind. Außerdem noch scharfe Waffen, deren spitz zugefeilte Zähne in der unseredemokratischen Politlandschaft immer wieder gerne mal hervorblitzen. Die Dummheit wird immer unser Feind sein!
Deutschland wäre nach Vorstellung der derzeitigen Kompetenz-Bomben ganz sicher ganz weit vorne dabei, die Doofen immer zuerst. Wäre das doch auch eine gute Gelegenheit, die Kriegstüchtigkeitsvorbereitungen zu rechtfertigen. Man muss nur lange genug mit dem Stöckchen im Wespennest herumstochern, dann werden sie schon herauskommen und einen stechen, hach, das kribbelt so schön!
Und dann erst die Bundeswehr, ausgestattet mit dem besten „Must have“, was der Markt derzeit hergibt. Feldküchen von Kärcher, den sagenumwobenen Panzer Mercedes Eastway, deutsch-ukrainische Joint-Venture-Unternehmen in München und Hanau zur Drohnenproduktion. Und alle System verbunden mit einem neuen, digitalen Funksystem namens D-LBO, mit dem bisherigen, auf dem neuesten Stand der Technik aus den 80-er Jahren befindlichen analogen Funk inkompatibel, das nicht in die wenigen, noch vorhandenen Panzer eingebaut werden kann (Platzmangel. Vorschlag, am besten die neuen Panzer um die digitalen Funkgeräte herumbauen). Jetzt ist aber der Funkverkehr in einem Gefecht überlebensnotwendig für das Kanonenfutter. Aber wenn der nicht richtig funktioniert, kann man ja immer noch geheime Trommelzeichen ausmachen, ging ja früher auch.
Die USA werden sich auf ihrer Terrasse in einen Schaukelstuhl setzen und sich mit Washington für Warschau oder Vilnius oder Berlin nicht aus dem Fenster lehnen. Selber schuld, das ist eine europäische Angelegenheit, da halten wir uns raus, schließlich hättet ihr euch an einem Friedensprozess mit gescheiten Vorschlägen beteiligen können, und außerdem habt ihr uns im Stich gelassen, als wir euch in der Straße von Hormus um Hilfe gebeten haben. Das habt ihr jetzt davon, ätsch! Und außerdem werden wir zur Strafe auch noch Truppen aus Europa abziehen. So, oder so ähnlich könnte eine Aussage lauten, die von der anderen Seite des Atlantiks, aus sicherer Entfernung herüberwehen würde.
Selbst, wenn sich die NATO bis an die Zähne mit Kochlöffeln und Töpfen in kürzester Zeit bewaffnen könnte, um einen gewaltigen Krach zu veranstalten, fehlt es den Kanonenfütternden an Erfahrung im Topfschlagen. Anders dagegen die russische Armee, und von der ukrainischen, ist ja bekanntlich, nach inzwischen um die 2 Millionen umsonst gefallener Ukrainer, nicht mehr viel übrig. Ob Kolumbianer und andere Nationen Lust haben, als Söldner gleich in den nächsten Krieg zu ziehen, wäre noch einmal eine andere Frage. Für die russische Armee ist die Verteidigung ihres Vaterlandes eine patriotische Aufgabe, sie sehen das als eine Verpflichtung gegenüber ihrem Vaterland.
Männer, die zwangsverpflichtet werden, gar nicht wissen, wofür sie kämpfen sollen, außer, dass man es ihnen sagt, und wenn sie ihren Latte-Chi nicht kriegen, gleich anfangen zu heulen, sollten besser zu Hause bleiben.
Und die jungen Männer, die bei Verstand geblieben sind, haben sowieso längst durchschaut, dass das Karrierecenter der Bundeswehr nicht das ist, was es verspricht (noch so eine Wortumdeutung im orwellschen Neusprechland!).
Ballerspiele am Computer haben nur marginal etwas mit einem echten Krieg zu tun, wo auch schon mal ein Arm oder ein Bein oder gar das ganze Leben abhandenkommen kann.
Das Ende ist, wie auch schon in der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine, im Falle eines Kräftemessens durch Europa, an seiner Spitze das beste Deutschland, dass es je gab, mit Russland, mit der festen Absicht, beim dritten Mal muss es doch endlich klappen, schon heute vorhersehbar. Es besteht eine sehr große Wahrscheinlichkeit, sollte alles aus dem Ruder laufen, dass vor allem Deutschland, zum dritten Mal, und wieder zur Recht, in seine Schranken gewiesen wird, weil es auch in über 80 Jahren immer noch nicht gelernt hat, von seiner Großmannssucht, seinen Kriegsphantasien, seiner Überheblichkeit, zwei verlorenen Weltkriegen, abzukommen und die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen, und unter allen Umständen den Weg der Diplomatie und des unermüdlichen Strebens nach Frieden zu gehen. Von deutschem Boden soll nur noch Frieden ausgehen, heißt es auf dem Papier.
Nie wieder ist jetzt. Wieder ist nicht 2029!
Russland ist nicht Deutschlands Feind, dafür gibt es mehr als genug Belege, die jedoch vom Staatsfunk für Propaganda und Volksverblödung wissentlich unter den Teppich gekehrt werden. Was nicht sein darf, das nicht sein kann.
Da kann man der Demokratisch Demokratischen Republik nur noch eine angenehme Nachtruhe wünschen, so lange es noch nicht knallt. Wenn es soweit kommen sollte, könnte man zumindest die Gründe nachvollziehen, weil es, wie bereits in der Ukraine, hierfür eine Vorgeschichte gibt, die dann aber sicher auch wieder weggelassen würde.
Aktuell hier noch der offene Brief von Jeffrey Sachs an den hoffentlich bald zukünftigen Ex-Bundeskanzler, veröffentlicht in der Berliner Zeitung:
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(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
(Wem meine Artikel gefallen, bitte teilen. Und ich wehre mich nicht gegen eine Satoshi-Unterstützung nach eigenem Ermessen. Danke!)
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild von pixabay)
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