Dringende Warnung an das deutsche Volk
Im Gegensatz zu der in Deutschland, besonders von dem dort derzeitigen Personal in Regierungsverantwortung, geschürten allgemeinen Russophobie, ist die Russische Föderation in der Lage, zwischen dem deutschen Volk und der amtierenden deutschen Regierung zu unterscheiden. Wir betonen hiermit zu Anfang erneut, dass wir keinerlei feindliche Gesinnungen gegen das deutsche Volk hegen.
Die Aktivitäten des militärisch-industriellen Komplexes, angetrieben von offensichtlich verrückt gewordenen, inkompetenten Vertretern der Regierung, verfolgen wir mit der größten Genauigkeit. Das deutsche Volk darf davon ausgehen, dass wir bestens im Bilde sind.
In der derzeitigen Außen- und Verteidigungspolitik erkennen wir Tendenzen, die uns aufgrund unserer gemeinsamen Geschichte sehr bekannt vorkommen. Der Ausgang dieser Bestrebungen ist uns, im Gegensatz zu Deutschland, in bester Erinnerung. Nicht zuletzt auch des seit Ende des 2. Weltkriegs begangenen Gedenktags am 9. Mai, an dem die deutsche Wehrmacht am 8. Mai 1945 bedingungslos kapituliert hat. Auf eine Aufzählung der Menschenleben in unserem Großen vaterländischen Krieg, die dieser Weltenbrand gekostet hat, verzichten wir an dieser Stelle.
Zu unserem größten Bedauern müssen wir feststellen, dass es uns offensichtlich nicht vollständig gelungen ist, die nazistischen Strömungen so gründlich auszuschalten, dass sie heute nicht wieder in Erscheinung treten können.
Auch ist uns nicht entgangen, dass während der deutschen Gedenkveranstaltungen zur Befreiung von Nazi-Deutschland durch die Siegermächte, das Zeigen der Staatsfahne der ehemaligen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, die Staatsfahne der Russischen Föderation, Uniformen und Marschlieder aus der damaligen Zeit, in 2026 erstmalig in Deutschland verboten waren. Selbst ein Sprecher der Bundespressekonferenz entblödete sich nicht, auf Nachfrage eines Journalisten, sich strikt voldemortgleich zu weigern, das Wort Sowjetunion oder Russland, auszusprechen.
Der deutsche Verteidigungsminister, besser gesagt, der deutsche Kriegsminister, sprach erst am 22. April 2026 von einem stufenweisen Aufwuchs der deutschen Bundeswehr auf 460.000 Mann. Wenn jener Herr Wadephul dieses Ziel weiterhin verfolgt, ist das ein eindeutiger Verstoß gegen den 2+4-Vertrag vom 12. September 1990, in dem eine maximale Personalstärke der deutschen Streitkräfte von 370.000 Mann festgelegt wurde. Nur zur Erinnerung: Die Russische Föderation ist Rechtsnachfolger der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und diese ist, als eine der vier Siegermächte, Mitunterzeichner dieses Vertrages. Vor allem durch unsere Bereitschaft, wurde die Wiedervereinigung Westdeutschlands mit der damaligen DDR zum heutigen Deutschland möglich.
Darüber hinaus gibt es weitere Anzeichen dafür, dass der 2+4-Vertrag einseitig, durch das heutige Deutschland, gebrochen wurde. Mögliche Konsequenzen, die sich hieraus für Deutschland ergeben könnten, behalten wir uns vor.
Nach unserer genauen Untersuchung bestehen die großen Worte und Pläne der derzeitigen deutschen Regierung zu einem Teil aus für Deutschland bekannter Großmannssucht und Maulheldentum. Der Ausspruch des amtierenden Bundeskanzlers: „Deutschland soll wieder stärkste konventionelle Kraft in Europa werden“ ordnen wir dieser Kategorie zu. Diesem Beispiel könnten leider noch viele weitere folgen, die von den Herren Wadephul, Kiesewetter, Hofreiter, Frau Strack-Zimmermann und anderen geäußert wurden, und die dem deutschen Volk bekannt sein sollten.
Selbstverständlich sind uns auch die Verquickungen der ehemaligen Reichswerke Hermann Göring, heute Rheinmetall, mit dem Vermögensinvestor Blackrock, als Hauptanteilseigner, bekannt, die neben anderen, die angestrebte materielle Kriegstüchtigkeit ermöglichen sollen.
Generell strebt die Russische Föderation keinerlei imperialistische Vorhaben an, sie verfügt über ausreichend Land und Rohstoffe. Von diesem Standpunkt aus besteht grundsätzlich keinerlei Anlass anzunehmen, dass die Russische Föderation vorhat, ein heruntergewirtschaftetes Land spätestens 2029 anzugreifen. Woher diese Phantasien auf deutscher Seite genommen werden, erschließt sich uns nicht. Im Gegenteil, die Russische Föderation hat Deutschland eine Nicht-Angriffs-Vereinbarung angeboten, auf die sie bis zum heutigen Tage noch nicht einmal reagiert hat.
Wenn bedacht wird, was aus der ursprünglichen Hilfe durch die Lieferung von 5.000 Helmen für die Ukraine, in der wir seit Februar 2022 eine militärische Sonderoperation durchführen, heute geworden ist, dann kann niemand der Russischen Föderation vorwerfen, dass sie keinen Langmut bewiesen hätte. Nach vielen Jahren sehr guter Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und Deutschland wurde das Vertrauen in Deutschland durch mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbaren Äußerungen und darauffolgenden Taten nachhaltig stark beschädigt. Dennoch gilt nach wie vor von unserer Seite eine Bereitschaft des Dialoges, zu dem wir allerdings keinerlei Veranlassung sehen, hierfür die Initiative zu ergreifen. Auf Einzelheiten soll an dieser Stelle aufgrund aktueller Ereignisse verzichtet werden.
Auch unsere Geduld ist nicht unendlich. Der deutsche Übermut hat aktuell mit der ukrainisch-deutschen Kooperation von Produktionsstätten für ukrainische Drohen, zwei davon in München, eine in Hanau, eine Grenze überschritten, auf die aufgrund unserer nationalen Interessen und auch auf Drängen des russischen Volkes jetzt reagiert werden muss. Diese Kooperation ist der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
Die Auslagerung der Produktion ukrainischer Waffen, die gegen die Russische Föderation, in Deutschland produziert, von Deutschland aus in die Ukraine gebracht und durch die Ukraine eingesetzt werden, sehen wir als eine kriegerische Beteiligung Deutschlands an, die bedauerlicherweise nicht ohne Folgen bleiben kann. An dieser Stelle sei besonders auf den Artikel 2 des 2+4-Vertrages hingewiesen.
Wir haben uns daher entschlossen, zunächst das größte der drei Werke mit militärischen Mitteln auszuschalten. Welches das ist, kann die deutsche Regierung dem deutschen Volk selbst mitteilen.
Wir werden alles daransetzen, diese militärische Sonderoperation, erstmalig nach Ende des 2. Weltkrieges in Deutschland, so präzise wie möglich auszuführen, um Zivilisten so weit als möglich zu schonen.
Wir bitten daher die deutsche Bevölkerung, die sich sowohl unmittelbar in den Werken befindet und in einem Umkreis von 50 km lebt, dieses Gebiet binnen der nächsten drei Tage ab heute zu verlassen.
Wir bedauern diesen nötigen Schritt zutiefst, sehen jedoch keine andere Möglichkeit, durch einen gezielten Militärschlag auf deutschem Boden, dem Vorgehen einer, nach unserer Überzeugung, für das deutsche Volk unverantwortlichen Regierung Einhalt zu gewähren und sie durch das Schaffen von Tatsachen zur Vernunft kommen zu lassen, da wir es als höchst unwahrscheinlich einstufen und keinerlei Anzeichen sehen, dass diese umgehend von alleine zurückkehrt.
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(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild von pixabay)
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